Über uns

Informations- und Technologie-Center

Das ITC kann auf eine Entwicklungsgeschichte von mehreren Jahrzehnten zurückblicken. Gegründet als Rechenzentrum im Jahre 1975, sind wir als nicht-selbstständige Einrichtung des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz für die EDV-bezogenen Belange unserer Kunden in den verschiedensten DRK-Gliederungen zuständig. 

Im Laufe der Jahre haben sich der Umfang unseres Leistungskataloges stetig erweitert. So entwickelten wir uns vom einfachen Operating-Dienstleister zu einer Institution, die fundiertes Know How unter anderem in den Bereichen IT-System- und Netzwerkintegration, IT-Sicherheit, Einsatzleitsysteme und der Abfrage- und Vermittlungstechnik zur Verfügung stellt. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Sicherstellung einer funktionierenden Kommunikationstechnik im öffentlich-rechtlichen Rettungsdienst.

Die Stationen auf dem Weg zum heutigen ITC:

1975:

Gründung des DRK-Rechenzentrums in Bad Dürkheim. Zunächst noch dem dortigen DRK-Kreisverband unterstellt, werden bereits erste Dienstleistungen für die DRK-Organisationen in Rheinland-Pfalz erbracht. Das RZ geht einschließlich Leitung mit 2 Personen an den Start.

 

1975 bis 1990:

Das Leistungsspektrum des Rechenzentrums erweitert sich stetig. Neben Tätigkeitsfeldern wie Hardwarebeschaffung und –Installation wird ab 1985 auch die Softwareentwicklung ein wichtiges Standbein. Mittlerweile sind fast alle DRK-Organisationen sowie deren Gliederungen Nutznießer der Dienste des DRK-Rechenzentrums. Durch die Wiedervereinigung werden diese Leistungen auch auf das neue Bundesland Thüringen ausgedehnt. Inzwischen hat sich der Mitarbeiterstamm auf 5 Personen vergrößert.

 

1991:

Auf Grund des expandierenden Wirkungsbereichs und des damit einhergehenden Anstiegs der Investitionssummen wird das Rechenzentrum eine Einrichtung des DRK-Landesverbandes in Mainz. Durch die hier bereits etablierte Kooperationsstruktur mit den DRK-Verbänden kann der  Dienstleistungsgedanke noch effektiver umgesetzt werden. Der Sitz bleibt Bad Dürkheim.

 

1991 bis 1997:

Der Leistungsumfang des Rechenzentrums vergrößert sich mit zunehmender Geschwindigkeit. Das RZ etabliert sich in der Netzwerk- und Servertechnologie. Vor-Ort-Aktivitäten direkt beim Kunden nehmen deutlich zu. 7 Mitarbeiter setzen nun die Anforderungen um.

 

Juli 1997: 

Die lokalen Kapazitäten des Rechenzentrums in Bad Dürkheim sind nicht mehr geeignet, das gesamte Leistungsspektrum abzudecken. Der Umzug in neue Räumlichkeiten nach Worms erfolgt im Juli des Jahres. Der Name unserer Einrichtung ändert sich auf „Daten-Service-Center“ (DSC). 

 

1997 bis 2007: 

Das DSC wird zum Ausbildungsbetrieb. Das Leistungsangebot erweitert sich um EDV-Schulungen für verschiedenste Themengebiete. Die Anzahl der Software-Projekte nimmt stark zu. Weitere DRK-Landesverbände können mit ihren Gliederungen als Kunden gewonnen werden. In dieser Dekade zählen wir insgesamt 11 Mitarbeiter und bilden 9 Personen aus.

 

September 2007:

Das Daten-Service-Center zieht um nach Mainz und bildet zusammen mit der Abteilung „Information und Kommunikation“ (IUK) das „Informations- und Technologie-Center“ (ITC). Somit werden weitere Schwerpunkte in das bestehende Dienstleistungsgefüge aufgenommen, u. a. die Betreuung der Rettungsleitstellen, die Anforderungen rund um Installation und Inbetriebnahme von Funk- und Telefonanlagen, Einsatzleitsystemen und der Abfrage- und Vermittlungstechnik. Die zuverlässige Verfügbarkeit der Kommunikationstechnik im öffentlich rechtlichen Rettungsdienst wird zu einer elementaren Kernkompetenz der ITC-Einrichtung. 24/7-Rufbereitschaften für die Bedarfe der Leitstellen werden neuer Bestandteil des Leistungsumfangs. Das ITC vergrößert sich auf 15 Mitarbeiter und 6 Auszubildende.

 

2009 bis 2011:

Das ITC verlässt das Tätigkeitsfeld der Software-Entwicklung und konzentriert sich stattdessen auf die Bereitstellung gehosteter Anwendungen aus den Bereichen der Branchen- und Individual-Software. Den Anfang macht hierbei der Bereich der Finanzbuchhaltung und Rechnungsverwaltung. Die organisatorischen Strukturen werden analog zum sich erweiternden Leistungsspektrum kontinuierlich auf den Prüfstand gestellt und bei Bedarf angepasst. Die ersten Ressortbereiche werden festgelegt und mit einer Leitungsebene besetzt. Das ITC-Ticketsystem sowie der Hotline-Dienst zur organisierten Entgegennahme und Weiterverarbeitung von Kundenanfragen werden etabliert.

 

2012:

Das Hosting- und Support-Potenzial erweitert sich um eine zentrale Einsatzerfassungs- und Faktura-Software für den rheinland-pfälzischen Rettungsdienst. Die Softwareentwicklung übernimmt ein vom ITC beauftragter Dienstleister. Aktuell kann das ITC auf das Know-How von 16 Mitarbeitern und einem Auszubildenden zurückgreifen.

 

2013 bis 2015: 

Das Hosting-Volumen nimmt weiter zu und umfasst nun auch Software-Produkte für die Kurs-Verwaltung sowie die Bedarfe von sozialen Einrichtungen. Die damit einhergehenden Supportbereiche werden weiter ausgebaut.

Das Thema Qualitätsmanagement gewinnt zunehmend an Bedeutung. Es werden erste Maßnahmen eingeleitet, um Prozessabläufe sowohl transparenter zu gestalten als auch weiter zu verbessern und dadurch unter anderem den Fokus stärker auf die Kundenorientierung auszurichten.

Ab sofort betreut das ITC auch Praktikanten für jeweils ein Jahr als vorbereitende Maßnahme zum Eintritt in  das Berufsleben. Mittlerweile beschäftigt das ITC 21 Mitarbeiter, darunter zwei Auszubildende und pro Jahr ein bis zwei Praktikanten.

 

2016:

Der ITC-Bereich für Beratung, Beschaffung und Vertrieb in Bezug auf unterschiedlichste Kundenbedarfe wird neu aufgebaut und strukturiert. Gleichzeitig werden die ersten organisatorischen Schritte unternommen, um ein Lizenzmanagement einzuführen. Die Anzahl der Mitarbeiter hat sich unter Mitwirkung einer Auszubildenden und zweier Praktikanten auf 25 erhöht.

 

2017:

Die Anzahl umzusetzender Projekte hat in fast allen ITC-Bereichen einen Höchststand erreicht. Die Nachfrage nach ITC-Know How wirkt sich massiv auf die Support- und Auftragslage aus, so dass auch zukünftig mit einem Ausbau der ITC-Ressourcen zu rechnen sein wird. 29 Mitarbeiter sorgen für die Umsetzung, darunter auch drei Auszubildende und zwei Praktikanten.

Kontakt

ITC DRK-Rheinland-Pfalz e. V.
Bauerngasse 7
55116 Mainz

T: (06131) 2828 2000
F: (06131) 2828 2099

E: ticket(at)itc.drk.de

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